Sonntag, 18. September 2016

Mutter-Kind-Maßnahme: 3 erlebnisreiche Wochen

Hallo Ihr Lieben,

hier nun wie versprochen ein kleiner Reisebericht zu unserem Kuraufenthalt in der Ostseeklinik in Grömitz.
 

Chaotischer Start:

Am 03.08.2016 ging es endlich los. Wir waren alle ziemlich aufgeregt und schon sehr gespannt was sie nächsten 3 Wochen auf uns zukommt. Um 7:26 Uhr sollte unser Zug in Bamberg weg fahren. Da ich immer gerne etwas früher dran bin und wir noch beim Bäcker was zu essen und am Kiosk für die Jungs Zeitschriften holen wollten sind wir schon um 6:50 daheim los gelaufen. Das war auch gut so, denn der Weg zum Bahnhof der eigentlich nur knapp 10 Minuten zu Fuß dauert hatte es an dem Tag in sich.
Hier eine Kurzfassung, da der Bericht sonst zu lang wird: der Schultergurt von der Sporttasche ist kaputt gegangen, Julian hatte eine Scherbe im Schuh, der Rucksack ging auf und einiges vom Proviant ist den Hang runter ins Gebüsch gekullert, im Zug hat mein Kreislauf schlapp gemacht und ich stand kurz vor einer Ohnmacht.
Am liebsten hätte ich mich einfach nur heulend zusammen gekauert. Ich war nervlich voll am Ende. Zum Glück wurde es nach einiger Zeit besser und wir konnten die Zugfahrt genießen. Wir mussten 3 x umsteigen und das hat super geklappt. Im vorletzten Zug ist mir dann aufgefallen, dass ganz viele Mamas mit Kindern unterwegs sind. Da hat man sich natürlich gefragt, ob die alle auch auf Kur fahren und einige davon vielleicht sogar mit bei uns in der Klinik sind. Eine Mama, die mit ihren 2 Kindern vor uns saß habe ich dann angesprochen und die waren tatsächlich auf dem Weg in die gleiche Kurklinik. So hatten wir gleich die erste Bekanntschaft gemacht. An der Stelle viele liebe Grüße an dich Steffie.
Am Zielbahnhof gab es dann noch eine kleine Verwechslung und es hat etwas gedauert bis wir unseren Shuttlebus gefunden haben. Der hat uns dann aber flugs ans Ziel gebracht. In der Kurklinik war dann einiges Gewusel. Schließlich sind mehrere Familien gleichzeitig angekommen und jeder wollte seinen Schlüssel. Das Personal hatte das jedoch sehr gut im Griff und so haben wir unseren Schlüssel und eine kleine Führung bekommen damit wir auch gleich wissen wo die wichtigsten Sachen sind.
Als wir unsere Appartmenttüre aufgesperrt haben war dann die Freude groß als wir sahen dass die Koffer auf dem Zimmer standen. Wir haben uns nur kurz frisch gemacht und dann sind wir gleich zum Strand gelaufen. Ich kann euch sagen, dass war einfach herrlich. Wir haben unsere Schuhe ausgezogen und sind barfuß am Strand lang. Da war uns auch das Regenwetter ziemlich egal.

Beim Abendessen im Speisesaal wurde einem dann der Tisch zugewiesen, an welchem man die 3 Wochen sitzen würde. Lustig war, dass unsere Zugbekanntschaft tatsächlich am Tisch hinter uns saß und so kam es, dass wir danach gleich noch auf dem Spielplatz gelandet sind.

 In den Tag hinein leben:

In den drei Wochen haben wir kaum Pläne gemacht. Wir haben einfach getan wozu wir Lust hatten. Sind mit dem Fahrrad rum gefahren, zum Jachthafen gelaufen, waren Eis essen. Kurz gesagt, wir haben die Zeit einfach genossen.

Abends nach dem Essen waren wir meistens noch draußen und die Kinder haben im Grömmelland oder auf dem Spielplatz gespielt. Manchmal sind wir auch noch einmal zum Strand oder an der Kurpromenade entlang gelaufen. Je nachdem wonach uns der Sinn stand.

 

Die erste Woche - 03.08.2016 - 10.08.2016:

Die ersten beiden Tage ist man erst einmal mit organisatorischem beschäftigt. Man hat Arztgespräche, schaut sich ein wenig in der Klinik um, holt sich die Leihfahrräder und beim Strandkorbverleih den Schlüssel zum Strandkorb. Übrigens sind die Leihfahrräder und der Strandkorb ein kostenloser Service der Klinik welcher wirklich super ist.


Am Samstag haben wir dann eine Erkundungsfahrt mit dem rasenden Benno durch Grömitz und einen Ausflug zum Zoo gemacht. Trotz nicht so tollem Wetter hatten wir einen super Tag.
Montag ging es dann mit den Anwendungen los. Also schnell frühstücken, Kinder in die Betreuung und ab gehts. Ich muss sagen, dass ich in der ersten vollen Woche irgendwie nicht wirklich richtig zur Ruhe kam. Bin zu den Terminen gehetzt, hab die Einweisungen für die ganzen Räume mitgemacht, da man die sonst nicht nutzen darf und habe nur zwischendrin immer mal kurz gelesen. Nachmittags war ich dann mit den Kindern am Strand, im Grömmelland, oder wir sind die Strandpromenade lang gelaufen. Von der Strandpromenade waren meine Kinder recht angetan. Alle paar Meter gab es einen Spielplatz oder einen Brunnen. Da waren sie in ihrem Element.

 

Die zweite Woche - 11.08.2016 - 17.08.2016:

Im Laufe der zweiten Woche hatte ich das Gefühl langsam wirklich angekommen zu sein. Die organisatorischen Sachen waren geklärt, man hat sich an die Termine einigermaßen gewöhnt und angefangen loszulassen. Ich habe mir bewusst Zeit für mich genommen. Wenn ich mit meinen Anwendungen so weit fertig war habe ich mir die Strandtasche und mein Kindle geschnappt und mich auf den Weg zum Strand gemacht. Dort habe ich mich in den Strandkorb gesetzt und einfach die Ruhe genossen. Nachmittags habe ich dann zusammen mit den Jungs etwas unternommen. 
Am zweiten Wochenende wurde von der Kurklinik ein Ausflug auf die Insel Fehmarn angeboten. Das Angebot haben wir gerne angenommen. Wir sind mit dem Bus dahin gefahren und waren dann 4 Stunden im Galileo Museum. Das Museum besteht aus 2 Bereichen - dem Museum TECHNIK und dem Museum NATURKUNDE. Das technische Museum war echt super. Ein richtiges Mitmachmuseum bei dem man ganz viele tolle Sachen machen konnte. Leider war die Draisine kaputt. Das hat das Erlebnis etwas geschmälert, da Timo sich besonders darauf sehr gefreut hatte.

Das Naturkundemusuem mit Uhrzeitbereich fand ich jetzt nicht so toll und habe mich geärgert, dass wir dafür Geld ausgegeben haben, aber gut, beim nächsten mal wissen wir es. Der Bus hat uns dann beim Museum wieder abgeholt und nach Burg gefahren. Dort haben wir schnell etwas gegessen und im Supermarkt eingekauft, bevor es auch schon wieder zurück ging.

 


Vom 15. - 19.8. waren wir dann nachmittags ziemlich ausgebucht. Entweder die Kinder hatten sich für Aktivitäten mit den Betreuungsgruppen eingetragen, oder ich hatte Nachmittagstemine. Da blieb nicht mehr viel Zeit um größere Ausflüge zu machen. Aber die Kinder waren mit den Gruppen beide im Kino und Timo war auch noch einmal Minigolfen. Mit Julian war ich an einem Nachmittag an dem Timo sich für eine Aktivität eingetragen hatte dann auch beim Minigolfplatz.

Am 17.08. gab es Nachts noch ein Feuerwerk welches vom Strand aus gezündet wurde. Wir sind an dem Abend am Strand entlang spaziert und haben uns dann von einem Steg aus noch das Feuerwerk angeschaut. Ein toller Tagesabschluss.

 

Die dritte Woche - 18.08.2016 - 24.08.2016:

  Obwohl wir im August auf Kur waren hat es das Wetter leider nicht so gut mit uns gemeint. Es waren im Schnitt um die 25 Grad und die Ostsee war ziemlich frisch. Richtig geschwommen sind wir dort gar nicht, aber wir waren trotzdem immer wieder mal drin. Und da das Wetter zum Baden nicht so gut war waren wir dann auch 2 x in der Grömitzer Welle. Das ist ein Hallenbad mit aufbereitetem Ostseewasser. Dort gibt es ein Wellenbad, eine Rutsche und einen Strömungskanal. So hatten wir Wasserratten wenigstens ein bisschen Wasser.
Wir waren auch alle drei zusammen nochmal Minigolf spielen und haben eine Fahrradtour Richtung Lensterstrand gemacht.
 An einem Abend sind wir dann zur Tauchgondel und haben die Fahrt mitgemacht. Ist sehr spannend, wenn man mit der Gondel abtaucht und dann einen Meter über dem Meeresboden hängt. Man kann in der Gondel herumlaufen, sich alles ansehen und die netten Herren in der Gondel erklären einem auch was man da so sieht. Sehr witzig muss ich sagen und die Kinder wurden auch mit eingebunden. Das war ein ganz besonderes Erlebnis und ich kann es nur empfehlen.
Die letzten Tage haben wir bewusst genossen und vor allem den Dienstag vor der Abreise  haben wir es uns gut gehen lassen. Ich hatte an dem Tag zum Glück nur recht früh 2 Anwendungen und dann den restlichen Tag frei. Also haben wir, als ich fertig war die Strandtasche gepackt und sind erst einmal zu unserem Strandkorb. Die Jungs haben nochmal am Strand gespielt und ich konnte ein wenig lesen. Zwischendrin haben wir uns einen Crepe gegönnt und Mittags sind wir schön Essen gegangen. Klar, dass die Kurpromenade noch einmal unsicher gemacht werden musste. Ich habe mir zur Erinnerung eine tolle Handtasche gekauft und die Jungs haben sich mit Zeitschriften für die Rückfahrt eingedeckt. Zum Abschluss haben wir dann noch eine Mini-Kreuzfahrt entlang der Küste gemacht und uns ein großes Eis gegönnt.
Bevor wir wieder zurück in die Klinik sind waren wir noch einmal eine halbe Stunde am Strandkorb und dann hieß es auch schon sich langsam auf den Weg machen. Die Koffer mussten noch gepackt und abgegeben werden, da wir diese am Mittwoch wieder mit Hermes zurück geschickt haben.


Abreise:

Ganz ehrlich, ich wollte gar nicht mehr nach Hause. Am liebsten wäre ich noch länger geblieben, aber leider musste ich am Donnerstag kurz auf die Arbeit und es gab auch keine Ferienwohnungen mehr zu mieten, da am 24.08.2016 der Lichtersommer in Grömitz zu Ende ging und das viele Touristen angezogen hat. 
Also mussten wir eben doch am Mittwoch früh um 7 Uhr aufstehen als der Wecker geklingelt hat. Wir haben die restlichen Sachen gepackt und sind zum Frühstücken gegangen. Unser Shuttlebus sollte um 8 Uhr los fahren und da wir beim Essen nicht sehr lange gebraucht haben konnten wir sogar nochmal kurz zum Meer und ein letztes mal den Blick schweifen lassen.
Die Heimfahrt war dann leider alles andere als entspannt. Erst standen wir 45 Minuten lang auf der Strecke weil bei Büchen ein Stellwerk kaputt war und haben deshalb unseren Anschlusszug in Lüneburg nicht erwischt. Dann war der nächste Zug voll und wir sind in Lüneburg statt wie geplant um 12 Uhr erst um 14 Uhr weg gekommen. Und da das scheinbar noch nicht genug war musste auch der ICE mal mitten auf der Strecke halten und wir haben in Würzburg ebenfalls den Anschlusszug verpasst. Statt um kurz vor 17 Uhr kamen wir dann erst um 19:19 Uhr daheim in Bamberg an. Nach 11 Stunden unterwegs waren wir ziemlich ko. Wir haben dann am Bahnhof noch was zum Essen gekauft und mein Vater hat uns heim gefahren. Der war total süß. Meinte, nachdem er bei uns vorm Haus geparkt hat wir müssten noch kurz warten. Er hat für die Jungs eine Seifenblasenmaschine auf den Briefkasten gestellt und die waren hin und weg.
In der Küche erwartete uns ein Herz aus Kirschtomaten, eine Schüssel Mirabellen und für die Kinder ein kleines Päckchen mit Leuchtknete. Das nenne ich mal einen herzlichen Empfang. Meine Eltern haben aber auch ganz schön gejammert. 3 Wochen ohne Enkelkinder war für sie eine harte Zeit.


Tja, das war also nun unser Bericht. Nicht gerade kurz, aber 3 Wochen sind eben nun einmal lang und wir haben wirklich viel erlebt.
Es waren 3 ganz tolle Wochen und ich kann eine Kur auf jeden Fall weiter empfehlen. Ich konnte in der Zeit wirklich komplett abschalten und habe es geschafft all den Alltagsstress und Ärger komplett zu vergessen. Seit ich hier bin habe ich oft zu hören bekommen dass ich total erholt und entspannt aussehe und ich fühle mich auch immer noch so, obwohl wir schon wieder über 3 Wochen da sind, ich arbeite und wir den Rest der Ferien ständig unterwegs waren. Wenn es doch mal stressiger wird halte ich kurz inne, atme tief durch und denke an Grömitz.

Eines ist sicher. Ich werde versuchen mit den Jungs noch einmal auf Kur zu gehen bevor Timo zu alt ist und auch an der Ostsee waren wir sicher nicht zum letzten mal. Die Jungs haben schon gesagt dass sie da wieder hin wollen und ich bin gerne bereit dafür schon mal das sparen anzufangen.

Freitag, 16. September 2016

Mutter-Kind-Maßnahme: Infos zur Klinik und Umgebung

Hallo Ihr Lieben,

wie schnell 3 Wochen doch vergehen können. Und wenn man Spaß hat geht das ja immer umso schneller. So war es auch mit unserer Kur. Zuerst möchte ich euch hier ein paar Infos zum Kurablauf geben. In einem extra Bericht werde ich dann von unseren Erlebnissen erzählen.




Die Klinik:
Die Ostseeklinik Grömitz ist auf Mutter-Kind/Vater-Kind-Kuren spezialisiert. Bis zum Meer sind es nur ein paar Meter und jede Familie hat für die gesamte Kurdauer einen eigenen Strandkorb. Auch Leihfahrräder werden einem für den Kuraufenthalt kostenlos zur Verfügung gestellt. Sehr praktisch und für mich ein absoluter Pluspunkt. Vor allem da wir mit dem Zug angereist sind und so trotzdem vor Ort mobil waren.
Jede Familie hat ein eigenes Appartment welches aus einem Wohnzimmer mit Bett für den Elternteil, einem Kinderzimmer und einem Bad mit Dusche und WC besteht. Auf jeder Etage gibt es dann noch einen Gemeinschaftsraum mit Kühlschrank und Wasserkocher in dem man sich mal einen Tee kochen oder mit den anderen Eltern austauschen kann.
Außerdem gibt es noch einen Kreativraum, eine Schietwetterhalle, eine Bibliothek, einen Ergometerraum, einen Snoezelnraum und und und. Draußen gibt es für die Kinder einen Spielplatz, einen Bolzplatz, einen Tennisplatz und da Highlight für meine beiden Jungs - das Grömmelland. Hierbei handelt es sich um eine Art Erlebnisspielplatz. Ein eingezäuntes Waldstück in dem allerlei geboten ist. Die Ostseeklinik Grömitz ist recht groß und so war auch einiges dort los.

Die Umgebung:
Das Meer ist einfach immer toll. Meine Kinder haben es zum ersten mal gesehen und waren ganz begeistert. An dem Strand der sich bei unserer Kurklinik befand gab es kilometerweit feinsten Sandstrand. Man konnte sehr weit ins Meer rein laufen, was vor allem für Eltern mit kleineren Kindern sicher ein großer Vorteil ist.  Grömitz hat neben dem Meer auch sonst noch einiges zu bieten. Es gibt einen kleinen Zoo, ein Hallenbad, einen Kurpark, einen Kletterpark, Minigolfplätze und viele weitere Freizeitangebote. Man merkt, dass der Ort sehr auf Kurgäste und Tourismus ausgelegt ist. Direkt am Strand entlang führt die Kurpromenade und dort reiht sich ein Geschäft an ein Restaurant, dann kommt ein Spielplatz usw. Das war für uns jedoch optimal, da wir ja kein Auto dabei hatten und so trotzdem einiges erleben konnten. Eines der Highlights für meine Jungs war sicher die Fahrt mit der Tauchgondel. Damit kann man trockenen Fußes 3 Meter unter die Wasseroberfläche abtauchen und sich die verschiedenen Meeresbewohner ganz in Ruhe anschauen. Es wird dort auch ein kurzer 3D-Film gezeigt und man bekommt an Board erklärt was man denn gerade sieht. Äußerst interessant, auch für mich als Erwachsene.
Desweiteren gibt es die Möglichkeit Bootsfahrten zu machen oder am Jachthafen entlang zu flanieren. Also wirklich viele tolle Möglichkeiten.

Das Programm:
Eine Kur ist kein Urlaub, sondern eine medizinische Maßnahme und so hatte ich natürlich auch einiges an Programm zu absolvieren. Bereits am Anreisetag bekam ich zusammen mit dem Schlüssel einen Terminplan für die ersten beiden Tage. Man hat einen Termin bei seiner Ärztin oder seinem Arzt und ein Aufnahmegspräch beim Psychologischen Dienst. Dort wird erst noch einmal abgeklärt, wo die Behandlung ansetzen soll und welche Maßnahmen man dazu ergreift. Am Samstag gab es dann den richtigen Therapieplan. Auf meinem stand täglich Sport - mal Gymnastik, mal walken und dann noch Wassersport. Dazu kamen Kneippsche Güsse, Massagen und Bäder. Außerdem wurden verschiedene Seminare angeboten. Von dem Angebot habe ich jedoch nicht Gebrauch gemacht, da ich sowieso schon durch die Adipositasschulungen zusäztliche Termine hatte und diese leider meistens Nachmittags waren.
An den ersten beiden Tagen war man hauptsächlich mit organisatorischen Sachen beschäftigt. Neben den Terminen bei den Ärzten gab es noch Einweisungen in einige der Räume die man ohne Einweisung nicht nutzen darf. Dann mussten wir die Leihfahrräder holen und beim Strandkorbverleih den Schlüssel für den Strandkorb. Außerdem war erst einmal orientieren angesagt, da ich ja wissen musste wo ich zu den einzelnen Anwendungen hin muss.


Anwendungen:
Da ich am Adipositasprogramm teilgenommen habe hatte ich wie gesagt jeden Tag Sport auf dem Programm. Wassersport fand ich total super. Den hätte ich gerne täglich gehabt und auch gerne länger als nur eine halbe Stunde. Walken musste ich leider abbrechen, da ich schon seit längerem Probleme mit den Beinen habe und es Tage gibt an denen ich kaum laufen kann. Die Gymnastik war in Ordnung, aber ich hatte nach der ersten Stunde 3 Tage lang Muskelkater und das fand ich wie ihr euch denken könnt nicht so toll.
Kneippsche Güsse hatte mir die Ärztin für meine Beine empfohlen, da ich nicht sicher bin ob es nicht doch ein Venenproblem ist. Das war beim ersten mal in 3 Minuten erledigt, die anderen male waren wir dann immer mehrere Erwachsene und haben 2 Durchgänge gemacht, so dass es schon mal 20 Minuten gedauert hat bis wir alle durch waren.

Massagen hatte ich leider erst einmal gar keine auf dem Therapieplan stehen, obwohl die Ärztin meinte, dass jeder 3 Massagen auf dem Plan stehen hat. Nach kurzer Nachfrage am Physiothresen hatte ich dann jedoch auch hierfür Termine. Ach, das war einfach herrlich. Man hat erst 20 Minuten eine Wärmepackung bekommen und wurde dann noch 20 Minuten massiert. Entspannung pur für die schmerzenden Nackenmuskeln. Dann habe ich auch noch Heublumenbäder gegen meinen Muskelkater bekommen und hatte somit noch ein paar Termine mehr. Das war jedoch für mich ok. Ich hatte zwischendrin immer wieder Zeit für mich. Da war ich dann im Ergometerraum, kurz einkaufen, oder ich bin zum Strand und habe im Strandkorb gelesen.

Die Nachmittagstermine fand ich wie gesagt nicht so toll. Erstens weil ich gerne mit meinen Jungs Zeit verbringen wollte und zweitens weil sie mir nicht wirklich was gebracht haben. Beim Ernährungsseminiar wurde einem die Ernährungspyramide gezeigt und erklärt. Entschuldigung, aber die kennt inzwischen glaube ich jedes Kind. Das hat mir nicht wirklich was gebracht.
Leider ging es mir mit der Adipositasschulung genauso. Die Adipositasschulung bestand aus 3 Nachmittagsterminen zu je 90 Minuten. Eigentlich saßen wir da hauptsächlich rum, haben uns darüber unterhalterhalten dass wir alle zu dick sind, woran das liegen könnte und was wir dagegen tun wollen. Sowas mache ich mit meiner besten Freundin häufiger. Leider hilft reden eben nichts. Ich hatte mir erhofft neuen Input zu bekommen. Tipps um den Schweinehund zu besiegen, oder praktische Tipps zum Kochen und Sport in den Alltag einzubauen. Alles was besprochen wurde kannte ich schon. Auch zur Stressbewältigung gab es nichts was mir weiter geholfen hätte. Schade, denn ich hatte die Hoffnung in der Kur einen Anstoss für die Abnahme zu Hause zu bekommen. Das war leider nicht der Fall.

Die Kinderbetreuung:
In der Ostseeklinik Grömitz ist wie ich finde die Kinderbetreuung recht gut geregelt. Es gibt mehrere Gruppen und die Kinder sind dort je nach Alter eingeteilt. Die Kernbetreuungszeit ist von 8 - 14 Uhr. In dieser Zeit kann man seine Kinder bringen und abholen wie man möchte. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Kinder zur Mittagszeit in den jeweiligen Gruppen sind, um gemeinsam das Mittagessen einzunehmen. Frühstück und Abendessen hat man zusammen mit den Kindern eingenommen. Nur das Mittagessen war ohne Kinder.
Wer nachmittags noch einen Termin hatte konnte dies in eine Liste eintragen und die Kinder wurden in dieser Zeit dann auch betreut. In den Kindergruppen wurden verschiedene Sachen angeboten. Es wurde z. B. jeden Tag etwas gebastelt. Timo hat eine selbstbemalte Tasche, eine Tonfigur, einen Traumfänger und noch einiges mehr gemacht. Julian ist nicht so der Bastelfan und hat deshalb nur einmal eine Kette gemacht. Je nach Altersgruppe hatten die Kinder auch die Möglichkeit alleine oder mit einigen anderen Kindern zusammen nach draußen zu gehen und auf dem Gelände der Kurklinik den Spielplatz, den Bolzplatz oder das Grömmelland zu nutzen. Das haben meine Kinder gerne genutzt und sahen, wenn ich sie abgeholt habe manchmal ganz schön dreckig aus. Aber egal, hauptsache sie hatten ihren Spaß.

Personal:
Ich muss sagen, dass ich nichts negaitves über das Personal sagen kann. Die Mitarbeiter waren alle höflich und nett und wenn man mal etwas zu beanstanden hatte wurde sich auch gleich drum gekümmert.

Verpflegung:
Frühstück und Abendessen gab es in Buffetform. Man konnte täglich zwischen diversen Brötchen- und Brotsorten, Wurst und Käse, sowie einem Salatangebot auswählen. Früh gab es auch Cornflakes, Müsli und Marmelade. Zu trinken wurde Wasser, Tee, Milch, Kakao, Kaffee und gelegentlich Saft angeboten. Für mich und meine Kinder war die Auswahl ausreichend. Einige haben sich darüber beschwert, dass es meistens das gleiche gab. Das fand ich jedoch nicht. Es gab verschiedene Marmeladesorten, Käse und Wurst. Sicher hat sich das im Laufe der 3 Wochen immer wieder einmal wiederholt, aber man muss ja auch etwas finden was der großen Masse zusagt, immerhin waren gut über 100 Familien vor Ort und man kann es eben nicht jedem Recht machen. Früh standen auch immer Obstkörbe bereit und es gab täglich Äpfel, Bananen und Birnen zum mitnehmen. Hin und wieder gab es auch Nektarinen, Pfirsiche oder Kiwi.
Zum Mittagessen gab es 2 Gerichte zur Auswahl und man konnte am Vortag auswählen was man am nächsten Tag essen möchte. Die Kinder konnten leider nicht auswählen. Es wurde in den Gruppen abgestimmt und das Gericht mit den meisten Stimmen wurde dann Mittags serviert. Ich fand die Speisenauswahl in Ordnung. Sicher gab es einige Sachen die ich anders gemacht hätte, aber ich sehe den großen Vorteil dass ich mal nicht selbst kochen musste und auch nicht überlegen was ich denn nun machen kann. Mittags gab es auch immer noch eine Nachspeise und Salat konnte man sich noch vom Buffet nehmen.
Wir waren mit der Verpflegung im Großen und Ganzen sehr zufrieden.

Zimmer:
Jede Familie hatte wie gesagt ein eigenes kleines Appartment. Ich muss sagen, dass ich schon in Hotelzimmern war die wesentlich schlechter waren. 3 x in der Woche wurden die Zimmer gereinigt und Montags und Freitags konnte man die Handtücher wechseln. Wenn zwischendrin mal etwas schmutzig war, oder man die Bettwäsche wechseln wollte, konnte man sich in der Wäschekammer neue Sachen holen. Mit der Sauberkeit der Zimmer war ich sehr zufrieden und habe mich in unserem Appartment sehr wohl gefühlt.

Das waren erst einmal einige Infos rund um den Ablauf und die Klinik. Was wir so alles erlebt haben könnt ihr im nächsten Bericht lesen.

Haribo Milchbären

Hallo Ihr Lieben,

Gummibärchen gehen bei meinen Jungs ja immer. Egal ob klassisch, sauer oder mit Schaum. Sie mögen sie eigentlich fast alle. Klar, dass wir aus dem Hause Haribo die neuen Milchbären testen mussten. Haribo hat in seinem Fanpool Tester gesucht und wir hatten Glück und haben 2 Päckchen geschickt bekommen.



Zum Produkt:

Die neuen Milchbären von HARIBO heißen Mia, Emil oder Anton und stecken voller Abenteuerlust!

Das besondere ist die Kombination aus buntem Fruchtgummi mit 20% Fruchtsaft im farbigen Fruchtgummi-Anteil und cremig-weichem Schaum mit Milchgeschmack – und eine ganze Menge Spaß! 


Die Milchbären gibt es in den Geschmacksrichtungen:
  • Kirsch
  • Orange
  • Zitrone
  • Apfel
  • Erdbeer
  • Himbeer
Seit Juli sind die Milchbären im Handel erhältlich.

Eine Packung enthält 175 g und kostet im Handel ca. 0,95 Euro.


Zum Test:

Als wir heim kamen und das Päckchen vor der Türe stand konnten es meine Jungs kaum erwarten den Karton zu öffnen. Ich war ja ehrlich gesagt sehr skeptisch. Gummibärchen mit Milchgeschmack - kann das schmecken?
Musste gleich getestet werden. Tja, was soll ich sagen? Meine Skepsis war völlig unberechtigt. Die Milchbären von HARIBO schmecken einfach lecker. Die Kombination passt wirklich super gut zusammen und es ist mal was anderes.



Die zweite Packung hatte ich im Freibad dabei. Mein Großer hat die Packung während meiner Abwesenheit aufgemacht und die 5 Kinder hatten die Packung ruck zuck leer. Da ist kein einziges übrig geblieben.



Unser Fazit:

HARIBO Milchbären haben den Test auf jeden Fall bestanden. Wir werden sie gerne nachkaufen und können sie weiter empfehlen. Sehr lecker.

Vielen Dank an HARIBO für die kostenlose Zusendung der 2 Päckchen für diesen Test.

Sonntag, 11. September 2016

Rossmann Badezusatzneuheiten

Hallo Ihr Lieben,

kurz bevor wir weg gefahren sind hat mich noch ein kleines Päckchen von Rossmann erreicht.

 


Zum Inhalt:


ISANA Badeherzen

Die handgemachten Badeherzen verwöhnen in zwei Duftrichtungen: sanfte Rose und frisches Zitronengras. Ihre wertvollen Öle pflegen die Haut nachhaltig und schützen sie vor dem Austrocknen.

Referenzen:
Rose
Zitronengras

Inhalt: je 2x15 g
Preis:  je 1,99 €



Wellness & Beauty Badeperlen

Die Badeperlen wirken entspannend auf Körper und Geist. Beide Referenzen schenken der Haut Feuchtigkeit und sanfte Geschmeidigkeit: "traumhaft beschwingt" mit Urea, Vitamin E, Mandeöl und Jojobaöl - "zauberhaft verführt" mit Urea, Vitamin E und einem Pflanzenlipidkomplex.

Referenzen:
"traumhaft beschwingt" mit sinnlicher Kirschblüte & Rosen-Extrakt
"zauberhaft verführt" mit echtem Vanille-Extrakt & Sesamöl

Inhalt: je 100 g
Preis:  je 2,99 €








Zum Test:

Ich bade ja sehr gerne und zwar nicht nur im Winter. Auch im Sommer gönne ich mir gerne einmal eine Auszeit in der Badewanne. Das macht auch bei geöffnetem Fenster Spaß. Deshalb habe ich mich natürlich sehr über dieses tolle Testpaket gefreut.
Bei den ISANA Badeherzen bekam ich die Sorte Zitronengras. Einer meiner Lieblingsdüfte. Hätte ich mir auch selbst gekauft.

Von den Badeperlen habe ich "traumhaft verführt" bekommen. Da ich Vanille zwar recht gerne in Speisen habe, aber nicht bei meinen Pflegeprodukten, hätte ich mir beim Kauf ehr "traumhaft beschwingt" ausgesucht, aber die kann ich mir ja bei nächster Gelegenheit noch in meinem Rossmann holen.

Da wir Anfang August für 3 Wochen weg waren, musste der Test etwas warten, aber inzwischen habe ich beide Produkte getestet.

Die Badeperlen verströmen einen doch sehr angenehmen Duft und der Vanille-Geruch ist nicht so aufdringlich wie ich erwartet hatte. Die Perlen lösen sich gut auf und man kann angenehm baden.

Ein Badeherz habe ich dann beim letzten Bad benutzt. Der Duft ist für mich als Zitrusfan einfach super und die Haut hat sich nach dem Bad gut gepflegt angefühlt.

Mein Fazit:


Beide Produkte konnten mich überzeugen. Sie duften herrlich, lösen sich gut auf und ich konnte damit richtig gut Abschalten. Genau das was ich erwarte wenn ich in die Badewanne gehe. Preislich finde ich beide Produkte auch in Ordnung. Kann es euch nur empfehlen.

Herzlichen Dank an Rossmann  für die kostenlose Zusendung dieses tollen Testpaketes.

brandnooz Box August 2016

Hallo Ihr Lieben,

eigentlich wollte ich diesen Sonntag ganz entspannt bloggen, aber meine Pläne fürs Wochenende wurden wieder einmal über den Haufen geworfen. Trotzdem möchte ich euch heute die brandnooz Box August vorstellen.



Zum Inhalt:

Gallo Family Vineyards „Cabernet Sauvignon“ – ein Wein, der überzeugt

Die Weine von Gallo Family Vineyards sorgen für unvergessliche Momente. Der Cabernet Sauvignon überzeugt durch seine feine, fruchtige und lebhafte Art. Nuancen von Schwarzkirsch- und Beerenaromen sowie zarter Vanille begleiten seinen würzigen Geschmack. Der raffinierte und gehaltvolle Rotwein passt perfekt zu Fleischgerichten aller Art, Käse und Pasta. Und wer Weißwein liebt, greift zu dem köstlichen „Chardonnay“ mit dem Geschmack von grünen Äpfeln, frischen Limonen und reifer Honigmelone
Erhältlich in der 187 ml Flasche für 1,29 Euro.

Gallo Family Vineyards „Chardonnay“ – ein Wein, der überzeugt

Die Weine von Gallo Family Vineyards sorgen für unvergessliche Momente. Der köstliche Weißwein fängt den köstlichen Geschmack knackig grüner Äpfel, frischer Limonen und reifer Honigmelone ein und rundet ihn mit einem Hauch von Vanille ab. Der Chardonnay passt perfekt zu leichten Pastagerichten, Spargel, Fisch und Meeresfrüchten. Und wer Rotwein liebt, greift zu dem würzigen „Cabernet Sauvignon“. Ein raffinierter, gehaltvoller Rotwein mit Nuancen von Schwarzkirsch- und Beerenaromen und einem Hauch Vanille.
Erhältlich in der 187 ml Flasche für 1,29 Euro.

Hengstenberg Minze Essig – ein wahrer Allrounder für die Küche

Der Essig des Jahres 2016 von Hengstenberg ist ein wahrer Allrounder für die Küche. Bei dem Minze Essig gesellt sich zu einem spritzigen Essig das frische, kühlende Aroma der Minze – so entsteht ein harmonisch leichter Geschmack, der kulinarisch für neue Erlebnisse sorgt. Damit ist die Essigkreation nicht nur Basis für Dressings in Sommersalaten, sondern auch ideale Zutat für die arabische Küche rund um Couscous, Bulgur oder Hirse. Und Minze hat nicht nur einen aromatischen Geschmack – ihr wird auch eine gesundheitsfördernde und wohltuende Wirkung nachgesagt.
Erhältlich seit April 2016. Die Flasche mit 500 ml kostet 2,69 Euro.
 

ZIMBO Beef Jerky „Sweet Chili“ – scharf, süß, aus bestem Bio-Rindfleisch

ZIMBO Beef Jerky „Sweet Chili“ ist ein echtes Naturstück, ehrlich und ohne Schnickschnack. Basis für die bissige Sorte aus reinem Fleisch sind langjährige Handwerkstradition und überlieferte Rezepte. Diese machen aus einem erstklassigen Grundprodukt das perfekte kulinarische Snack-Erlebnis. ZIMBO Beef Jerky besteht zu 100 % aus Bio-Fleisch, das aus eigener Zucht von Bio Grassland Rindern stammt. ZIMBO Beef Jerky ist die ideale Abwechslung für anspruchsvolle, moderne Menschen, die Wert auf natürlichen Genuss legen. Im praktischen, wiederverschließbaren Beutel ist er der ideale Snack für unterwegs. Auch in den Sorten „Classic“, „Pepper“ und „Honey BBQ“ erhältlich.
Erhältlich seit Juni 2016. Die Packung mit 25 g kostet 1,99 Euro.

MAOAM Sauer Kracher – jetzt gibt’s Saures

Jetzt prickelt es noch mehr! Die MAOAM Sauer Kracher sorgen für eine tolle Stimmung im Mund. Eine leckere Brause-Kandierung und die typische Brausefüllung ergeben ein besonders prickelndes und herrlich-saures Mundgefühl. Die Geschmacksrichtungen Zitrone, Orange, Limette, Kirsche und Cola sind perfekt für Jeden, der es gerne sauer und prickelnd mag.
Erhältlich seit April 2016. Die Packung mit 175 g kostet 1,99 Euro.

merci Tafelschokolade „Bourbon Vanille“ – ein Traum in weiß

Eine neue, köstliche Sorte ergänzt das Tafelschokoladen-Sortiment von merci in Premium-Qualität. Seit 2015 gibt es die ersten merci Tafelschokoladen in den sechs beliebten Sorten „Kaffee-Sahne“, „Mandel-Milch-Nuss“, „Edel-Rahm“, „Edelbitter 72 %“, „Edel-Nougat“ und „Edel-Marzipan“. Die neue Tafelschokolade „Bourbon Vanille“ kombiniert feinste, extraweiße Schokolade mit Bourbon Vanilleschoten aus Madagaskar und bietet damit ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Ein Traum in Weiß mit echter Bourbon Vanille – ideal für Schokoladenfreunde und Vanille-Fans.
Erhältlich seit August 2016. Die Packung mit 100 g kostet 1,39 Euro.

Snatt‘s Mediterraner Brot-Snack „Tomate und Oregano“ – knusprige Urlaubsgefühle

Italien pur – Snatt's mit Tomate und Oregano wecken Urlaubsgefühle. Die zu 100 % aus natürlichen Zutaten hergestellten Brot-Snacks sind im Ofen gebacken und mit Olivenöl verfeinert. Die klassische Würzkombination aus Tomate und Oregano macht die ballaststoffreichen Knabbereien zu einer leckeren Zwischenmahlzeit, die auf Partys, dem gemütlichen Couch-Abend oder als Beilage zu Drinks in aller Munde sind.
Neben „Tomate und Oregano“ auch in der leckeren Sorte „mit Oliven- und Rosmaringeschmack“ erhältlich. Die Brot-Snacks sind genau das Richtige für alle, die auf eine ausgewogene Ernährung achten, aber dennoch nicht auf leckere, knusprige Snacks verzichten möchten. Sie sind reich an Ballaststoffen und weniger trocken, aber schmackhafter als Cracker und insgesamt eine natürliche und bekömmlichere Alternative zu herkömmlichen Chips.
Erhältlich seit Januar 2015. Die Packung mit 120 g kostet 1,59 Euro.

Th. König Zwickl – ein voller Genuss

Inspiriert durch traditionelles Brauwissen, das Theodor König auf seinen Reisen sammelte, wird dieses vollmundig-süffige Kellerbier gebraut. 100 % edler Aromahopfen der Sorten „Perle“ und „Tradition“, spezielle Caramellmalze und eine lange, kühle Reifung machen das bernsteinfarbene Kellerbier zu einer fein-milden, naturbelassenen Bierspezialität mit 5,3 Vol.-% Alkohol und einer hellen Schaumkrone.
Erhältlich seit Mai 2016. Die Flasche mit 330 ml Inhalt kostet im Handel 0,67 Euro.
 

Tranquini „Ruby“ – perfekt für einen positiven Tag

Der Alltag kann manchmal ganz schön stressig sein… Da kommt das leckere Entspannungsgetränk Tranquini mit natürlichen Kräutern und Grüntee-Extrakt genau richtig! Die beruhigende und zugleich erfrischende Kombination schmeckt fruchtig, mindert Stress und fördert die Konzentrationsfähigkeit – perfekt also, um entspannt positiv durch den Tag zu kommen. Tranquini „Ruby“ schmeckt fruchtig und erfrischend und auch die andere Variante „Jade“ hat eine einzigartige Noe von grünem Tee.
 Erhältlich seit Juni 2016. Die 250 ml Dose kostet im Handel 1,39 Euro.

Tranquini „Jade“ – perfekt für einen positiven Tag

Der Alltag kann manchmal ganz schön stressig sein… Da kommt das leckere Entspannungsgetränk Tranquini mit natürlichen Kräutern und Grüntee-Extrakt genau richtig! Die beruhigende und zugleich erfrischende Kombination mindert Stress und die Konzentrationsfähigkeit – perfekt also, um positiv entspannt durch den Tag zu kommen. Tranquini „Jade“ hat einen einzigartigen Geschmack von grünem Tee und auch die andere Variante „Ruby“ schmeckt wunderbar fruchtig und erfrischend.
 Erhältlich seit Juni 2016. Die 250 ml Dose kostet im Handel 1,39 Euro.

Unser Fazit:

In der Box war wieder für jeden etwas dabei. Einige neue Produkte waren dabei, die wir uns sicher nur zum Probieren auf keinen Fall gekauft hätten, wie z. B. die beiden Entspannungsgetränke.
 Das Bier wird mal wieder auf die Arbeit wandern, wie immer halt.
 Den Essig werde ich wohl auch verschenken, da ich noch aus anderen Boxen ziemlich viel Essig habe und ihn nur sparsam verwende.
Gallo ist eine meiner Lieblingsweinmarken. Egal ob Weiß-, Rot- oder Rosewein, ich wurde von Gallo noch nie enttäuscht und habe eigentlich immer welchen zu Hause.
Jimbo Beer Jerky kann man essen, kaufen würde ich es aber nicht. So lecker ist es nicht und zu dem Preis schon gleich gar nicht.
Auf die Maoam Kracher und die merci Schokolade haben sich gleich meine Jungs gestürzt.
Den Brotsnack werde ich mir für einen gemütlichen Abend aufheben und ein Glas Wein dazu genießen.

Alles in allem war die Box wieder sehr gut. Nun werde ich mir noch die Cool Box bestellen, denn da gibt es im Oktober wieder eine und die ist ja auch meistens klasse.

Donnerstag, 8. September 2016

Entschuldigt bitte

Hallo Ihr Lieben,

ich wollte mich nun doch mal kurz bei euch melden. Eigentlich sind wir ja schon seit 2 Wochen wieder da und ich hatte vor schon längst etwas zu bloggen, aber irgendwie fehlt mir dazu die Zeit.
In den letzten 2 Wochen waren wir viel unterwegs und da mein Exmann vergessen hat die Jungs letztes Wochenende zu holen hatte ich am Sonntag leider auch keine Zeit zum Schreiben.

Jedoch habe ich immer wieder ein wenig geschrieben, so dass denke ich am Wochenende die ersten Berichte wieder online gehen können.


Bis dahin danke ich für eure Geduld und wünsche euch noch eine schöne Woche.

Liebe Grüße

eure Testtante

Sonntag, 28. August 2016

Wir sind wieder da

Hallo Ihr Lieben,

seit Mittwoch Abend sind wir wieder zu Hause. Ehrlich gesagt bin ich immer noch im Relaxmodus und deshalb melde ich mich auch erst jetzt.

Wir hatten 3 ganz tolle Wochen über die ich euch noch gesondert berichten möchte. Seit wir zu Hause sind haben wir uns schon mit Freunden getroffen, waren im Schwimmbad, haben im Garten meiner besten Freundin gezeltet und heute haben wir gegrillt. Viel Zeit für den PC war da nicht und ich genieße diese Ruhe auch noch ein wenig.

Ab morgen muss ich wieder auf die Arbeit und dann kehrt sicher langsam bei uns der Alltag wieder ein. Dann werde ich auch wieder anfangen mit dem Bloggen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend,

liebe Grüße

eure Testtante